Corona: Hilfen für betroffene Kultur- und Kreativschaffende

Corona hat bereits jetzt extreme Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Das betrifft auch die Kultur- und Kreativwirtschaft. Für viele von uns werden weggebrochene Aufträge oder ausgefallene Veranstaltungen schnell zu einer existenziellen Bedrohung. Hier erfahrt ihr, wo und welche Hilfen es gibt.

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Das Coronavirus hat bisher ungeahnte Auswirkungen: Schulen werden geschlossen, Großevents untersagt, Flugzeuge bleiben am Boden. Wie alle Bereiche ist auch die Kultur- und Kreativwirtschaft von den aktuellen Entwicklungen direkt und indirekt betroffen. Doch an wen kann man sich wenden, wenn man Hilfe benötigt? Welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Wir haben die wichtigsten Seiten zum Thema "Unterstützung für die Kultur- und Kreativwirtschaft" für euch zusammengestellt.

 

1. Umfrage zu AUSWIRKUNGEN DES CORONAVIRUS AUF DIE KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT

Bevor die Politik konkrete Hilfsmaßnahmen für betroffene Unternehmen der Branche formulieren kann, muss der Bedarf ermittelt werden. Unser Landesverband KREATIVES SACHSEN hat deshalb eine Umfrage gestartet. Alle Betroffene können und sollten hier an der Umfrage teilnehmen:
AUSWIRKUNGEN DES CORONAVIRUS AUF DIE KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFT

Dass Hilfe notwendig ist, hat die Bundesregierung bereits erkannt. Mit einer Teilnahme an der Umfrage könnt ihr helfen, dass geeignete Maßnahmen formuliert werden.

 

2. Aktuelle Hilfen

Bis es konkrete Unterstützungen für Betroffene unsere Branchen gibt, bleiben erst einmal eine Reihe von allgemeinen Unterstützungen. Darauf können alle Unternehmer zurückgreifen, die durch die Auswirkungen des Coronavirus wirtschaftliche Schäden erlitten haben. Von Steuerstundung, über Kurzarbeitergeld bis hin zu zinsubventionierten Liquiditätsdarlehen - die Hilfen sind bereits vielfältig. Eine umfassende Auflistung findet ihr ebenfalls bei KREATIVES SACHSEN:
CORONA: DAS MÜSSEN KULTUR- UND KREATIVWIRTSCHAFTSUNTERNEHMEN JETZT WISSEN